Hinterlasse hier doch deine Wünsche als Kommentar. Wir können dir nicht versprechen, dass es klappt. Aber ungelesen und unbeachtet bleibt dein Wunsch nicht!
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Produktion: Japan 2008, 130 min, OmdU
Regie: Yojiro Takita
Darsteller: Tsutomu Yamazaki, Masahiro Motoki, Ryoko Hirosue u.a.
Nach der Auflösung seines Orchesters platzt Daigos Traum vom Leben als Musiker. Frustriert verlässt er Tokio und kehrt mit seiner Frau zurück in den pittoresken Norden Japans. Zwar gibt es hier kein Orchester, aber eine Firma, die auch Ungelernte als „Reiseleiter“ dafür engagiert, Verstorbene nach dem alten Ritual des tröstenden Nokan-Zeremoniells für die „Letzte Reise“ vorzubereiten… Eine perfekte Liebesgeschichte, vielfach preisgekrönt, mit warmem Humor und großartigen Cellosoli, der es gelingt, über den Abschied vom Leben zu erzählen und gleichzeitig ergreifend lebensbejahend zu sein, durchdrungen von Poesie, Weisheit und zärtlichen Klängen, ohne Kitsch und Pathos.
Termin(e): 05. April 2012, 20:00 – Kulturkirche St. Jakobi
Produktion: Italien, Frankreich, Irland 2011, 118 min
Regie: Paolo Sorrentino
Darsteller: Sean Penn, Frances McDormand, Harry Dean Stanton, Eve Hewson, Judd Hirsch u.a.
Rockmusik hat Cheyenne reich gemacht, aber auch gelangweilt und zynisch. Nachdem er sich vom Musikgeschäft verabschiedet hat, macht er sich auf die Suche nach dem einstigen Peiniger seines im Sterben liegenden Vaters, dem Nazi-Kriegsverbrecher Alois Lange, der sich in den USA versteckt halten soll. Für Cheyenne beginnt eine Reise ins Hinterland der Vereinigten Staaten, die ihn nachhaltig verändert, bis er dem Todesengel aus Auschwitz gegenübersteht. „This Must Be The Place”, der Song von den Talking Heads, ist die Hymne, die sich durch Paolo Sorrentinos Film zieht, der seltsame Augenblicke, bizarre Szenerien und merkwürdige Begegnungen sammelt – ein versponnenes, widerspenstiges Roadmovie. As Cheyenne endlich bei sich selbst angekommen ist, ist alles anders.
Termin(e): 19. April 2012, 20:00 – Kulturkirche St. Jakobi
Produktion: Deutschland, Türkei 2011, 88 min Deutsch/Türkisch mit Untertiteln
Regie: Martina Priessner
Sie melden sich mit Ralf Becker und Ilona Manzke. Sie sind freundlich, geduldig und kompetent. „Wir sitzen im Süden“ lautet die Antwort auf gelegentliche Fragen der Kunden nach dem Standort der Firma. Die Callcenter-Agents, die fränkisch, alemannisch oder auch hochdeutsch sprechen, sitzen tatsächlich im Süden – in klimatisierten Großraumbüros mitten in Istanbul. Deutsche Firmen von Lufthansa bis Neckermann finden hier für wenig Lohn qualifizierte Arbeitskräfte. Was Bülent, Murat, Fato? und Çi?dem miteinander verbindet, ist ihre Kindheit und Jugend in Deutschland. Für ein Leben in Istanbul haben sie sich nicht selbst entschieden. Bülent wurde vor fünf Jahren abgeschoben. Fato? und Murat wurden gegen ihren Willen von den Eltern in die Türkei geschickt. Auf der Suche nach Geborgenheit und Identität wird Deutschland zum Sehnsuchtsort. Martina Priessner ist ein wundervoller, durchaus ironischer Dokumentarfilm über die Paradoxien von Migration und Globalisierung gelungen.
Termin(e): 03. Mai 2012, 20:00 – Regisseurin ist anwesend – Kulturkirche St. Jakobi
Produktion: Schweden, Frankreich 2010, 102 min
Regie: Ola Simonsson, Johannes Stjärne Nilsson
Darsteller: Bengt Nilsson, Sanna Persson, Magnus Börjeson u.a.
Sechs Schlagzeuger terrorisieren die Stadt mit einer Symphonie der anderen Art. Zum Musizieren ist ihnen jedes Mittel recht, Hauptsache, es verursacht Geräusche. Dabei machen sie selbst vor Krankenhaus-Patienten, Geldscheinen und Strommasten nicht halt. Immer mit dabei: Ein tickendes Metronom, das den musikhassenden Polizisten Amadeus Warnebring auf den Plan ruft. Was zunächst als der seltsamste Fall von Warnebrings Karriere beginnt, entpuppt sich für ihn schließlich als die Chance, sein Leben für immer zu verändern. Eine herrlich schrille Mischung aus Musikfilm, anarchischem Thriller und Liebeskomödie mit einem großartigen Soundtrack.
Termin(e): 10. Mai 2012, 20:00 – Kulturkirche St. Jakobi
Prdoduktion: Deutschland, Albanien 2010, 107 min
Regie: Johannes Naber
Darsteller: Stipe Erceg, Eva Löbau, André Hennicke, Ivan Shvedoff, Nik Xhelilaj, Xhejlane Terbunia u.a.
Als seine heimliche Liebe Etleva schwanger wird, will der junge Albaner Arben in Deutschland arbeiten, bis er die geforderte Mitgift auftreibt. Illegal und ohne Sprachkenntnisse trifft er in Berlin auf Slatko, der ihn in eine Schlepperbande einführt. Der langsame Abstieg in die Kriminalität beginnt. Johannes Nabers preisgekröntes Spielfilmdebüt, mit starken Bildern und Darstellern, führt in eine Schattenwelt brutaler Ausbeutung, in der die Verwertung des Menschen als Arbeitskraft ihre radikalste Ausprägung findet. Arben wird am Ende als „Gewinner“ die Heimat wiedersehen und die Mutter seines Kindes. Doch ein Happy End ist nicht in Sicht, stattdessen: entwurzelte Menschen, zerstörte Biografien.
Termin(e): 31. Mai 2012, 20:00 – Kulturkirche St. Jakobi
Produktion: Deutschland 2011, 111 min
Regie: Cyril Tuschi
Eine russische Spezialeinheit stürmt den Privatjet von Michail Chodorkowski. So endet abrupt die Karriere des reichsten Manns Russlands. Spannend wie in einem Politthriller zeigt die Dokumentation des Regisseurs Cyril Tuschi den Aufstieg und Fall Chodorkowskis, der zugleich Vorzeigekapitalist, ehemaliger Vertrauter Putins, Kreml-Kritiker und Unterstützer der Opposition ist. Ein Mann der Gegensätze. Mehrere Jahre lang hat Cyril Tuschi recherchiert, dabei Freunde, Familienangehörige, ehemalige Geschäftspartner und Weggefährten Chodorkowskis befragt, mit einem sicheren Gespür für die Bedeutung und das Exemplarische dieses Falles. Am Ende kommt Chodorkowski selbst in einem kurzen Interview während eines neuerlichen Prozesses 2010 in Moskau zu Wort.
Termin(e): 07. Juni 2012, 20:00 – Kulturkirche St. Jakobi
“Guru”
Originaltitel: “Guru – Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard”
Produktion: Schweiz 2010
Regie: Sabine Gisiger und Beat Häner
Darsteller: Sheela Birnstiel und Hugh Milne
Genre: Dokumentation
Länge: 98 Minuten
Dokumentarfilm über die Bhagwan-Bewegung
Spiritualität und sexuelle Befreiung: Bhagwan Shree Rajneesh stillt in den 70er Jahren die Sehnsüchte junger gebildeter Menschen aus dem Westen, will sie zu höherem Bewusstsein führen. Der von konservativer Seite verpönte Inder schart tausende Jünger um sich, nennt sich “Guru der Reichen” und sorgt schließlich wegen seiner Rolls-Royce-Sammlung für Schlagzeilen. Die spirituelle Bewegung endet im Desaster. Ein Dokumentarfilm fragt: Wann begann es schief zu laufen?
Quelle ->http://www.swr.de/kultur/film/guru-kinofilm/-/id=3240/nid=3240/did=6753062/18icydh/index.html
“Libanon”
Der Film berichtet über junge israelische Soldaten, die den Libanon-Feldzug 1982 hautnah miterleben mussten. Eine der Hauptrollen spielt der junge Shmulik, der gemeinsam mit drei anderen jungen Soldaten Mitglied einer Panzertruppe ist. In einer zerstörten Stadt endet die “Reise” mit dem Panzer. Um sich vor palästinensischen Angriffen zu schützen, verbunkern sich die vier Soldaten in ihrem Gefährt. Mit dem Zielfernrohr können sie einen Übergriff durch Hisbollah-Kämpfer aus unmittelbarer Nähe sehen.
->http://www.youtube.com/watch?v=g80aEvJ_6dw
Director: Samuel Maoz
Stars: Yoav Donat, Itay Tiran and Oshri Cohen
Release Date: 14 October 2010 (Germany)
“Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe”
von Leander Haußmann
schöner Film mit guter Musik…
http://www.robert-zimmermann-derfilm.de/
Hallo Gudrun,
wir hatten kürzlich über Filmwünsche gesprochen. 2 Filme sind mir in letzter Zeit aufgefallen, die ich aber bislang nicht gesehen habe.
- “Taste The Waste” ein Film über die tägliche Vernichtung von Nahrungsmitteln
- “Arschkalt” ein Unterhaltungsfilm, der aber grad im CineStar gelaufen ist, hab ich leider verpasst.
Ob die Filme für das anspruchsvolle Blendwerkpublikum geeignet sind, mag ich abschließend nicht beurteilen.
Gruß Jürgen Schubert
Hallo Herr Schubert,
die Wünsche können wir nur als Anregung mit aufnehmen und besprechen diese auch in der Programmsitzung. Meist liegen uns jedoch mehr Filme vor, als wir tatsächlich ins Programm bekommen. D.h. für jedes der fünf Genre, die wir mit einem Programm abdecken, haben wir jeweils drei Filme zur Auswahl und müssen dann gucken, ob wir sie disponieren können – was sehr umfangreich ist und recht schwierig sein kann.
In der Hoffnung für Sie trotzdem interessante Filme zu zeigen?
Grüße… Sascha E. Czucha
Celebration of Flight“/“Über allen Horizonten
D 2009, R: Lara Juliette Sanders, digital, 78 Min
Produktion: Lombardo Films
Der 77-jährige schwedische Flug-Veteran Daniel Rundstroem und der 16-jährige Indianerjunge Rainstar haben nur ein Ziel: Sie wollen in einer Garage mitten im Dschungel der Karibikinsel Dominica ein Flugzeug bauen und damit beim “Sun-and-Fun-Festival”, einer der größten Flugshows in Florida, teilnehmen. Fünf Jahre lang haben die ungewöhnlichen Freunde zusammen an diesem Projekt gearbeitet.
Ein Film über den letzten Traum eines alten Mannes, sein eigenes Flugzeug zu bauen, den großen Traum eines Indianerjungen, Pilot zu werden und den ewigen Traum vom Fliegen.
Regisseurin Lara Juliette Sanders begleitete die beiden Männer dreieinhalb Jahre bei ihrem großen Abenteuer, das immer wieder kurz vor dem Scheitern stand. Der international schon vielfach ausgezeichnete Film, wird nun zum ersten Mal in einem deutschen Kino gezeigt.
Vor der Vorstellung liest Lara Juliette Sanders aus „Einfach davongeflogen“, ihrem Buch über den Aufbruch in ein neues Leben
Die DVD zum Dokumentarfilm “Über allen Horizonten (Celebration of Flight)” ist über die Produktionsfirma Lombardo Films office@lombardofilms.com zu beziehen.
http://www.larasanders.com/
http://www.youtube.com/watch?v=-Jh3IctqLlg
Empire Me
Ein Dokumentarfilm von Paul Poet
In Koproduktion mit Navigator Film (Österreich) und Minotaurus Film (Luxemburg)
Gefördert durch MEDIA, Medienboard Berlin-Brandenburg, ÖFI – Österreichisches Filminstitut und Fonspa (Luxemburg)
Am Rande der Globalisierung bauen sich hunderte Do-It-Yourself-Staaten ihre eigene kleine Welt. Mikronationen, Eco-Villages und Sezessionisten beschreiten alternative Wege des Zusammenlebens. Ein Road Movie zu Lande, zu Wasser und im Kopf.
http://www.youtube.com/watch?v=g4QBtntg5IQ
http://www.gebrueder-beetz.de/produktionen/empireme
Die Summe meiner einzelnen Teile
Martins einzige Sicherheit sind die Zahlen. Vor nicht allzu langer Zeit war er ein genialer Mathematiker auf Karrierekurs in einem großen Unternehmen, verdiente gut, hatte eine Freundin. Ein geordnetes Leben. Er arbeitete bis zur Erschöpfung – bis er zusammenbrach und die Welt in tausend Einzelteile zerfiel.
Nach der Entlassung aus der Psychiatrie verliert Martin seine Stelle, holt seine Sachen von der Exfreundin ab und isoliert sich. Er fühlt sich verfolgt und es fällt ihm immer schwerer, die Wirklichkeit mit seinen Zahlen zu bändigen. Jenseits der Zahlenkolonnen, am Rande der Stadt trifft er auf einen geheimnisvollen Jungen, der nur russisch spricht. Gemeinsam flüchten sie in den Wald. Fern von den Zwängen des Alltags beginnen sie ein neues Leben, bauen eine Hütte, werden Freunde. Sie streifen durch den Wald, über Wiesen und an Seeufer, erleben die in Millionen Farben glitzernde Wildnis. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis man Martin auch dort finden wird…
Regisseur Hans Weingartner („Die fetten Jahre sind vorbei“) zieht in seinem neuen Film alle Register des Psychodramas und wirft einen berauschend schönen, klaren Blick in den Grund des Aufbegehrens. Eine Geschichte von Freundschaft und Widerstand, Wut und Neuanfang. So einfach wie genial.
Ab 2. Februar 2012 im LiWu – Rostock
http://www.summemeinerteile.de/
http://www.summemeinerteile.de/trailer.html
Ein sehr interessantes Programm, aber wieso sind die ausländischen Filme fast nie OmdU? Bei der intellektuellen und weltoffenen Programmierung fast ein Wiederspruch!
Gruß, Sebastian.
Work Hard – Play Hard
Arbeit: Menschen, die nur mehr Human Capital sind, hinter glänzenden Paneelen, an denen keine eigene Kaffeetasse – dafür bitte zum Coffee Point – mehr steht (der non-territoriale Arbeitsplatz). Futuristische Gebäude, in denen nichts an Arbeit erinnern soll und die Human Resources in Meeting Points taskorientiert performen, nachdem sie vom Führungspersonal – ausgerichtet an ihrem Skill Set und dem Teamkodex – über die täglichen Aktivitätskennzahlen informiert worden sind (früher: Fahnenappell). „Da bin ich ganz bei dir“, sagt der im Waldcamp auf Selbstverpflichtung und Disziplin getrimmte Manager zum Mitarbeiter, dessen Stammdaten und Talenteinschätzung – ermittelt von einem bis in den Zentralkortex alles durchleuchtenden Assessment-Center – mittels Diagrammen im Netzwerk der Firma gespeichert sind (früher: Stasi). Was klingt wie eine düstere Science-Fiction-Vision, ist gesellschaftliche Realität. In präzise gewählten Kameraeinstellungen, in Settings, die so kühl und arrangiert wirken wie die Welt, die sie beschreiben, mit einer Tonspur, die das ununterbrochen tönende Managersprech sparsam durch Industrial Electronic Sounds unterbricht oder ihm auch mal die Luft abdreht, gelingt Carmen Losmann die adäquate Umsetzung eines eher abstrakten Themas. Aus diesem Film kommt man zu Eis erstarrt heraus. Aber für Freude als Motiv hätte es in der Management-Bewertungsskala auch nur eine miese Drei gegeben. Grit Lemke
Kinostart: 12.04.2012
Genre: Dokumentarfilm
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2011
Länge: 90 (Min.)
Verleih: Film Kino Text
Regie: Carmen Losmann
Drehbuch: Carmen Losmann
Kamera: Matthias Schellenberg, Dirk Lütter
Schnitt: Henk Drees
http://www.kino-zeit.de/filme/work-hard-play-hard
http://www.dok-leipzig.de/festival/filmfinder?film=Work%20Hard%20%20Play%20Hard
work hard – play hard
Dokumentarfilm von Carmen Losmann
Vermietung: Film Kino Text
Material:
Fotos
Presseheft
Pressestimmen
Trailer
Kinotrailer
Link
Auszeichnungen:
FIPRESCI Preis DOK Leipzig 2011
Preis der ökumenischen Jury DOK Leipzig 2011
Healthy Workplaces Award DOK Leipzig 2011
Goldener Schlüssel Dokumentarfilmfestival Kassel 2011
Kurzinhalt:
Das Streben nach Gewinnmaximierung und grenzenlosem Wachstum hat die Ressource Mensch entdeckt. Carmen Losmann hat einen zu tiefst beunruhigenden Film über moderne Arbeitswelten gedreht. Die Grenzen zwischen Arbeit und Lifestyle sollen verschwinden.
Bei Auswahl, Motivation und Training der Mitarbeiter von Morgen wird nichts dem Zufall überlassen. Selbstoptimierung steht auf dem Programm. Der Film heftet sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochmobil und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Leben machen soll. Einen Chef brauchen die modernen Mitarbeiter nicht mehr, den hat man ihnen schon längst ins Gehirn programmiert. Selbst moderne Büroarchitektur hat nur ein Ziel, den Mitarbeiter und seine Leistung zu optimieren.
Titel: work hard – play hard
Produktionsland: Deutschland 2011
Länge: 90 Min.
Format: digtal CS 1:2,35
Ton: Dolby 5.1
FSK: 12 Jahre beantragt
Bundesstart: 12. April 2012
Regie, Buch: Carmen Losmann
Kamera: Dirk Lütter
Ton: Ulla Kösterke, Andreas Hildebrandt, Filipp Forberg
Schnitt: Henk Drees
Redaktion: Anne Even, ZDF/ARTE
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